…haben häufig eine geringe Muskelspannung. Massage kann dabei helfen, diese zu entwickeln bzw. zu erhöhen. Sie kann zu einem besseren Körpergerfühl führen. Auch haben “Besondere” Kinder öfter Schwierigkeiten mit dem Tastsinn. Sie sind entweder überempfindlich oder wenig empfindlich für Berührungen; brauchen also leichten oder starken Druck bei der Massage, je nachdem, wie die Probleme gelagert sind. Die verschiedenen Massageformen können ohne Worte zu größerem Verständnis zwischen Eltern und Kind führen. Das Kind soll aus seinen Fähigkeiten das Beste machen – dafür braucht es Reize auf die es reagieren muss. Die Babys und Kinder werden besänftigt und beruhigt, was auch zur Entspannung der Eltern beiträgt. Außerdem gibt die Massage den Eltern das Gefühl, dass sie ihrem Kind etwas Gutes tun.

Wenn Ihr Kind schon jetzt bei der Physiotherapie ist, führen Sie vor jeder Behandlung eine Massage durch  – das Anwärmen der Muskeln vor der Therapie verstärkt häufig die Wirkung langanhaltend.